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Nur für wenige sinnvoll : 19.01.2024, 09.20 Uhr

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Bestattungsplanung
Sterbegeldversicherungen, mit denen sich für die eigene Bestattung sparen lässt, sind zwar beliebt, aber aus finanzieller Perspektive nur für wenige Menschen sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommen die Finanz-Experten der Stiftung Warentest nach ihrer Untersuchung von 31 Sterbegeldversicherungen,…


Am Ende des Weges (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)

die von klassischen Lebensversicherern und Sterbekassen angeboten werden. Für wen eine Sterbegeldpolice trotzdem sinnvoll sein kann und welche Alternativen es gibt, zeigt der Test.




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Bestattungsplanung

Unter rein finanziellen Gesichtspunkten betrachtet ist das Sparen für die eigene Bestattung über ein Tagesgeldkonto oder ein Sperrkonto in der Regel attraktiver. Denn dort wird meist höher verzinst. Die Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Erlebt die versicherte Person das Ende der Beitragszahlung, kommt es bei der Sterbegeldversicherung in der Regel zu einer Überzahlung, d. h. Versicherte zahlen mehr ein als sie bzw. ihre Angehörigen ausgezahlt bekommen.

Abgesehen davon, dass beim Thema Sterben und Bestattung noch weitere Aspekte als nur finanzielle eine Rolle spielen: Für manche ist eine Sterbegeldversicherung trotz allem sinnvoll. Anhand eines einfachen Entscheidungsbaums helfen die Experten der Stiftung Warentest bei der Entscheidung Pro oder Contra.

Ist die Entscheidung für eine Sterbegeldversicherung gefallen, hilft der aktuelle Test bei der Auswahl einer konkreten Police. Denn er zeigt unter anderem die Kosten pro Monat, die Länge der Wartezeit, den Leistungsumfang in den ersten Versicherungsjahren sowie die Flexibilität der Police, wenn es einmal zu finanziellen Engpässen kommt. Zusätzlich bewerteten die Tester, wie nachhaltig die Anbieter die Versicherungsbeiträge am Kapitalmarkt anlegen.

Der Test Sterbegeldversicherung findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/sterbegeldversicherung.

Kommentare

Ich finde die gut…

…Ich habe eine Sterbegeldversicherung und finde es völlig in Ordnung. So habe ich die Gewissheit, dass meine Angehörigen Geld zur Verfügung haben, um meinem letzten Willen nachzukommen. Bei einer kleinen Rente, wie sie heute viele haben, finde ich das in Ordnung. Wozu sollte ich eine Lebensversicherung abschließen, wenn die Zinsen dermaßen niedrig sind.


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So ist es Marino50!
Meine Frau und ich haben sich auch so füreinander den Todesfall betreffend bei jeweils unterschiedlichen Versicherungsunternehmen abgesichert!

Hier geht es einfach nur um die garantierte Auszahlungssumme im Sterbefall und die Würde, finanziell in der Lage zu sein, dem Wunsch des/der Verstorbenenen zu entsprechen.

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Absichern…
…muss man das Risiko, welches man nicht selbst tragen kann. Bestattungskosten werden in aller Regel aus dem Nachlass bezahlt. Wenn erwartbar keiner vorhanden ist, macht so eine Versicherung Sinn, wenn man die Erben nicht belasten will…

Das gilt eigentlich für alle Versicherungen… kann ich perspektivisch Zähne oder ein Auto nicht aus eigener Kraft ersetzen, brauch ich halt eine Zusatzversicherung oder eine Kasko. Kann ich das ggf. selbst bezahlen, kann ich mir die Versicherungsprämien sparen.

Im Übrigen gibt es auch die Variante, seine eigene Bestattung zu Lebzeiten bereits zu bezahlen und zu organisieren… damit sind die Angehörigen dann auch raus


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